So packst Du Deinen Rucksack richtig

Checkliste

Packen ist eine wahre Kunst. Beim Rucksackgewicht am Berg gilt die goldene Regel: So viel wie nötig, so wenig wie möglich. Packst Du zu viel ein, wird das Gepäck zur Last und jeder Höhenmeter zur Qual. Packst Du zu leicht, riskierst Du Sicherheit und Komfort. Wenn elementare Dinge fehlen, ist es schnell vorbei mit der Gemütsruhe und dem Berggenuss.

Die richtige Balance ist entscheidend. Damit Du für Dein nächstes Abenteuer perfekt gerüstet bist, solltest Du unbedingt an folgende Dinge denken:

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Kleidung & Schuhwerk

Das Zwiebelprinzip: Kleide Dich in Schichten. So kannst Du flexibel auf Temperaturschwankungen reagieren. Wichtig: Die äußerste Schicht sollte unbedingt wind- und wetterfest sein.Fester Tritt: Egal ob Wanderschuhe, Bergschuhe oder...
  • Das Zwiebelprinzip: Kleide Dich in Schichten. So kannst Du flexibel auf Temperaturschwankungen reagieren. Wichtig: Die äußerste Schicht sollte unbedingt wind- und wetterfest sein.

  • Fester Tritt: Egal ob Wanderschuhe, Bergschuhe oder Trailrunning-Schuhe – achte auf eine griffige Profilsohle, um das Sturzrisiko auf losem oder feuchtem Untergrund zu minimieren.

  • Wanderstöcke: Sie geben Dir zusätzliche Stabilität und sind vor allem beim Abstieg eine enorme Erleichterung für die Knie.

  • Wärmereserve: Auch im Sommer kann ein Wetterumsturz in den Bergen plötzliche Kälte bringen. Wenn Du leicht frierst, packe sicherheitshalber eine Mütze ein.

Die 5-4-3-2-1 Methode

Unsere beliebte Packformel für eine Woche Aufenthalt

Die 5-4-3-2-1-Packregel ist eine Methode für minimalistisches Packen: Reduziere den Inhalt Deines Gepäcks auf 5 Oberteile (T-Shirts, Hemden, Tops), 4 Unterteile (Hosen und Shorts), 3 weitere Teile (nach Deinen Vorlieben, z. B. eine weitere Jacke,...

Die 5-4-3-2-1-Packregel ist eine Methode für minimalistisches Packen: Reduziere den Inhalt Deines Gepäcks auf 5 Oberteile (T-Shirts, Hemden, Tops), 4 Unterteile (Hosen und Shorts), 3 weitere Teile (nach Deinen Vorlieben, z. B. eine weitere Jacke, einen Hut und ein Multifunktionstuch), 2 Paar Schuhe (eines an den Füßen und eines zum Wechseln) und 1 kleinerer Rucksack für Ausflüge in die Umgebung. Die Regel hilft Dir, wirklich nur das Nötigste mitzunehmen. Spare weiteren Platz, indem Du die Kleidung einrollst. Frische Unterwäsche nimmst Du natürlich für alle Tage mit. Vergiss den Wäschesack nicht!

Schutz & Sicherheit

Sonnenschutz für alle Jahreszeiten: Die Bergsonne ist tückisch, auch im Winter. Denke an Sonnencreme, eine hochwertige Sonnenbrille und eine Kopfbedeckung. Tipp: Bandanas oder Kopftücher lassen sich leichter verstauen als Hüte.Sicherheit im Winter:...
  • Sonnenschutz für alle Jahreszeiten: Die Bergsonne ist tückisch, auch im Winter. Denke an Sonnencreme, eine hochwertige Sonnenbrille und eine Kopfbedeckung. Tipp: Bandanas oder Kopftücher lassen sich leichter verstauen als Hüte.

  • Sicherheit im Winter: Bei Minusgraden gefriert der Boden schnell. Grödeln sind in der kalten Jahreszeit unverzichtbar, um auf vereisten Flächen sicher voranzukommen.

  • Informiert bleiben: Gib immer jemandem aus deinem Angehörigen- oder Freundeskreis Bescheid, welche Tour Du planst und wo Du unterwegs bist. Melde Dich bitte immer morgens und abends bei jemandem!

Verpflegung & Hygiene

Flüssigkeit: Hab genug zu trinken dabei. Am besten eignen sich Wasser oder ungesüßter Tee statt zuckerhaltiger Säfte.Power-Snacks: Energieriegel sind ideal – sie sind kompakt, nährstoffreich und liefern schnelle Energie für zwischendurch. Auch lang...
  • Flüssigkeit: Hab genug zu trinken dabei. Am besten eignen sich Wasser oder ungesüßter Tee statt zuckerhaltiger Säfte.

  • Power-Snacks: Energieriegel sind ideal – sie sind kompakt, nährstoffreich und liefern schnelle Energie für zwischendurch. Auch lang haltendes Obst wie Äpfel ist eine gute Idee.

  • Kleines Schweißtuch: Ein handliches Tuch für unterwegs ist Gold wert.

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